Ich bin ein Kind der Ostsee, meine Wiege stand im Seebad Lubmin am vorpommerschen Ostseestrand.
Lesen, schreiben und reisen, das sind meine Leidenschaften . Wobei die Aktionen nicht unbedingt Mainstream sind, die ich zusammen mit meinem Mann Gerd unternehme. Wir lieben es, immer mal wieder Überraschungen zu erleben.
Mit Oldtimern hat man die allergrößten Chancen auf Gefühlsregungen in voller Bandbreite.
Die Reiseberichte der Touren nach Rom und Oslo mit ihren Fünfzigerjahre-Mopeds erzählen davon, in »Abenteuer Quickly«.
In jüngerer Zeit waren wir mit einem Motorrollergespann in Nordeuropa unterwegs, um das ›Baltische Meer‹ herum, mit einem kleinen Abstecher hinauf zum Nordkap. Wie es dazu kam, diese Geschichte zur Reise und zum Schicksal der Oldtimer-Motorroller ist zu Papier gebracht worden. Der Buchtitel lautet:
»Auf drei Rädern, Rundkurs Ostsee«.
»ITALIENTRÄUME« mit dem Oldtimer BMW 600, Baujahr 1958 machten Gerd und ich uns auf den Weg bis hinein in die Stiefelspitze Italiens. Eine kurze Fährfahrt noch und Schwupps waren wir auf Sizilien – interessieren Dich weitere Oldtimer-Geschichten? In diesem E-Book im Onlinehandel und bei epubli findest Du eine ganze Sammlung davon:
Doch nicht nur redensartlich ›erfahren‹ kann man die Welt, sondern auch zu Fuß erkunden. Das ist verbunden mit einem speziellen Körpergefühl, denn man lernt ihn kennen, seinen guten alten Body. »Jakobspilger Querfeldein« und »Alles freiwillig«, in diesen beiden Büchern schildere ich meine persönlichen Pilgererfahrungen auf den Jakobswegen. Auf dem Camino Frances, auf der Via Podiensis und weiter auf Pfaden in Deutschland, Frankreich und entlang der spanischen Biskaya-Küste wanderten Gerd und ich in etlichen Etappen.
Die Sehnsucht nach Schiffen, Strand, Wind und Wellen habe ich in den Genen. Viele meiner väterlichen Vorfahren waren mit der Seefahrt und der Fischerei verbunden. Stammten vom Festland und der Insel Rügen. So nimmt es nicht wunder, dass ich mit der Vineta-Sage, mit dem Märchen »Vom Fischer und seiner Frau« und der Störtebeker-Legende aufgewachsen bin.
Auf der Donau bis zum Schwarzen Meer paddeln, – das bleibt vielleicht nur ein Traum. Mal sehen, die Wunden, die das gescheiterte Projekt schlug, die sind verheilt. Tolle Ideen für das Jahr 2017 sind so förmlich auf der Strecke geblieben. Hierzu gibt es im Reiselust-Blog einen Artikel mit der Überschrift: Reisepläne ins Wasser gefallen!
Aber, neue Ziele stehen im Fokus.
Ich liebe Geschichte und Geschichten. In meinen Reiseberichten erzähle ich Dir, meinen Kindern und Enkeln von Land und Leuten, von Eindrücken und Begegnungen. Ob ich nun zu Fuß oder motorisiert unterwegs war, oder ob ich tief in die Historie meiner Familie eintauchte.
Ich verstehe mich als Bewahrerin, deshalb beschäftigte ich mich mit zurückliegenden Epochen der Familie. Im ersten Teil, »Kurzenberg, Wassermühle von Lodmannshagen« kommt Großvater Wilhelm mit seiner unvollendeten Familienchronik zu Wort. Die Familiengeschichte wird fortgeführt mit dem Titel
»Kurzenberg № 2, Heimat im Herzen«; hier berichte ich von Vertreibung, Kriegsgefangenschaft und der Flucht aus der DDR. Mit den beiden Chroniken ist die Phase des »Nachspürens« großenteils abgeschlossen und der Blick richtet sich wieder nach vorne.
Das Romanprojekt »IN SACHEN STÖRTEBEKER« ist vollendet. Printbuch wie E-Book können im Handel erworben werden. Im Reiselust-Blog /Roman steht, wie die Idee zum Buch entstand. Kurze Textpassagen geben Hinweise zum Genre und zu den Helden.
ANGST MACHT MUT – Liebe zwischen Ost und West. Endlich ist dieser Roman fertig. Hierin sind einige Flucht- und Verhaftungsgeschichten innerhalb der Familie eingeflossen. Auch spielt der Konflikte meines Onkels in der Kunstszene Vorpommerns eine Rolle. Etliche Recherchearbeiten und Reisen waren dafür notwendig. Was es dazu zu berichten gibt, habe ich in der Rubrik "Neuerscheinungen 2026" erfasst.
Mein Ehemann Gerd und ich unternahmen gemeinsam die weitläufigen und langandauernden Reisen und ja, es gibt sie, die neuen Planungen. Unsere Oldtimer-Leidenschaft steht wieder im Mittelpunkt. Immer noch nicht vom Tisch ist, trotz erheblicher Rückschläge, die Restaurierung unseres Bullis T2A, Baujahr 1970. Wir hoffen darauf, endlich den Bus auf die Straße zu bringen. Der Wunsch, damit nach Island zu reisen, der besteht nach wie vor. Bleibt gespannt!